Berichte - Welsumerklub

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Berichte

 
 

GV 2017
Am 25.02. fand die Generalversammlung des Schweizerischen Welsumergeflügel Züchterklubs statt. Valo Büttler leitete seine letzte Versammlung und Markus Mettler (rechts) schrieb sein letztes Protokoll. Sie wurden für ihre hervorragenden Arbeit während zwölf bzw. zehn Jahren zum Ehrenpräsident und Ehrenmitglied gewählt. Nach langem Hin und Her retten Werner Muff (Präsident) und Peter Küenzi (Aktuar) den Klub vor der Auflösung, indem sie sich für den Vorstand zur Verfügung stellten.
Anschliessend fand die traditionelle Bruteierbewertung statt. Geflügelrichter Markus Fuchs Verstand es einmal mehr ausgezeichnet, uns die Unterschiede aufzuzeigen und auf Vorzüge und Mängel aufmerksam zu machen. Die Siegerbänder gingen an Harry Harder mit grossen orangen Welsumern und Stefan Arnold mir rostrebhuhnfarbigen Zwergen.
Als gemütlichen Ausklang gab es nachher ein gutes Mittagessen, viele interessante Gespräche und Pflege der Kameradschaft.

Text und Bilder Gion Gross

Ehrung beim Welsumer Klub
Unser Präsident Valentin Bütler (v.l.) hatte die schöne Aufgabe, an der diesjährigen GV unser ehemaliger Kassier Stefan Arnold zum Ehrenmitglied zu ernennen. Stefan züchtet schon seit seiner Jugendzeit mit viel Erfolg Zwerg Welsumer rost-rebhuhnfarbig. Im Jahre 2004 trat er dem Schweiz. Welsumer Klub bei, worauf er ein Jahr später bereits der Chef unserer Kasse sein durfte. Wir wünschen Stefan für die Zukunft alles Gute und hoffen dass er noch lange Freude an den schönen Zwerg Welsumer und dessen Klub haben wird.
Text: Markus Mettler
Foto: Gion Gross


Impressionen GV 2016:

Das braun getupfte Ei auf dem Prüfstand
Parallel zu unserer GV 2016 vom schweizerischen Welsumer Klub, bewertete Geflügelrichter Markus Fuchs 18 Bruteiereiersätze, sprich 180 Eier, auf Form, Gewicht und Farbe. Die gleichmässigkeit der einzelnen Sätze war letztlich  ausschlaggebend für eine höhere Punktzahl. Alle Sätze befanden sich im sehr guten bis hervorragenden Bereich.
Herzliche Gratulation den Siegerzüchtern:  V.l. Werner Muff mit Bruteier der silberfarbigen Zwerg Welsumer und Harry Harder mit Bruteier der grossen orangefarbenen Welsumer.
Text Markus Mettler


Erfolgreiche Klubschau des Schweizerischer Welsumerklub
Es war ein überaus erfolgreiches Wochenende, vom 11.-13. Dezember 2015 in Willisau. Fünf neu Eintritte in den Klub,  Mitglieder die sich für den Klub einsetzen, überall zufriedene Gesichter. Auch die 1. Schweizerische Vergleichsschau war ein voller Erfolg. Züchterherz, was willst du mehr.
Diesmal geht neben all unsern Stämme- Hähne- und Hennen Sieger auch der Klub als Sieger hervor. Besten Dank an alle die das ermöglicht haben.
Herzliche Gratulation den Siegern der Klubschau in Willisau.
Bild: v.l. Peter Künzi, Andreas Blaser, Werner Huber, Willy Schaad, Valentin Bütler, Michael Moser, nicht auf dem Bild: Fredi Bartholet, Edy Keller, Gion Gross und Jakob Spörri.
Foto und Text: Markus Mettler


13.02.2016 Tierbesprechung & Zuchtstämmezusamenstellung
Punkt für Punkt dem Standard nach
Am 13. Februar führte der Schweizerische Welsumer Klub die traditionelle Zuchtstamm Zusammenstellung, im Natur und Tierpark Goldau durch. 30 Tiere des rost-rebhuhnfarbigen Farbenschlags wurden unter der Führung von Fritz Tanner und durch fachliche Diskussionen zwischen dem  Züchter und  Mitzüchter, zu Zuchtstämmen zusammen geführt. Das Hauptaugenmerk wurde vor allem auf die Form, Grösse, Gewicht und Farbe, als Fortsetzung des Vorjahreskurs, gelegt. Ziel: Dem Geflügelstandard so nahe als möglich zu kommen. Hilfsmittel war eine Holzplatte mit der vom Standard entsprechend geforderten Form, die Schablone hatten wir am Anfang des Lehrkurses zusammen erarbeitet. Ziel dieser Arbeit war ein Hilfsmittel zu erschaffen was einem erleichtert die geforderte Form immer vor Augen zu haben. Was auch nötig war denn ein wichtiges Detail, die Unterlinie der meisten Tiere, gab schon einiges zu bereden.
Ein weiteres Utensil war eine Waage für die Gewichtskontrolle, bei den Zwergen wie auch bei den Grossen. Etwas überrascht stellten wir fest dass nur ein einziger Zwerghahn gut hundert Gramm über dem Höchstgewicht war. Die meisten Zwerge waren gerade auf dem Höchstgewicht oder darunter. Auf der andern Gegenseite hatten die Grossen Welsumer eher mühe das geforderte Gewicht zu erreichen.
Es ist uns bewusst alles unter einen Hut zu bringen geht nicht innerhalb eines Jahres oder zwei, nein wichtig ist es die Züchterschaft für diese Punkte zu sensibilisieren. Viele der mitgebrachten Tiere entsprachen weitgehend den Anforderungen des Standards und konnten für die Zucht eingesetzt werden.
Als weiteres Zuchtkriterium wird an der GV vom 20. Februar noch die Bruteierbewertung sein
Text Markus Mettler


 
 

Klubschau Delémont
Die Abräumer vom schweizerischen Welsumer Klub
Mit Abräumer ist nicht das Servicepersonal von unserm „ Klublockal“ gemeint, nein es sind die Sieger von unserer Klubschau in Delémont, aber dazu  später.
Zuerst noch etwas in Eigener Sache: Unsere Klub- Züchterschar nimmt stetig zu. Der rost-rebhuhnfarbige  Farbenschlag ist in unserm Klub recht gut vertreten. Was uns ein wenig Sorgen bereitet sind die Grossen orangefarbigen und deren Zwerge sowie die silberfarbigen und die blaurost-rebhuhnfarbigen  Zwerge. Von diesen Farben ist die Züchterdecke doch recht dünn bis fast durchsichtig. Für diese Farbenschläge bräuchten wir unbedingt noch begeisterte Züchterinnen und Züchter. Somit machen wir einen Aufruf an alle Welsumer und Zwerg Welsumerzüchter aller Farbenschläge: Schliesst euch uns an, beeinflusst mit euren Tieren,  eurer Meinung und Erfahrung die schweizerische Welsumerzucht.  Der ganze Klub freut sich auf jeden Neuzugang und wird mit  offenen Armen empfangen.
Doch nun zur Klubschau. In Delémont haben bemerkenswerter Weise, bis auf Klubmitglied, Michel Germiquet, nur Deutschschweizer Welsumer Züchter ausgestellt.   Michael Moser aus Nottwill  stellte zwei v 97 rost-rebhuhnfarbige Zwerghennen. Bei der Grossrasse zeigten Jolanda Hedinger , Birmensdorf  und Harry Harder, Salmsach die beiden Spitzentiere mit je hv 96. Der Vorstand gratuliert den erfolgreichen Züchtern und dankt allen Mitgliedern die an der Ausstellung mitgemacht haben. Nächste Termine: 18. Oktober Fleischverwertungskurs, 11.-13. Dezember  1. Schweizerische Welsumer und Zwerg Welsumer Schau.       
Text: Markus Mettler
Bild: Stefan Arnold

Bild:
Von L nach R . Küenzi Peter, Jolanda Hedinger, Andreas Blaser, Werner Huber, Harry Harder, Werner Muff, Michael Moser. Nicht auf dem Bild ist Reto Flubacher er hat den Jungzüchter Wanderpreis gewonnen.                       

28.02.2015 Gespräch von Gion P. Gross mit Markus Fuchs über Bruteierbewertungen an der GV 2015

Fünf Fragen an Markus Fuchs

Herr Fuchs, weshalb machen Eierbewertungen Sinn?
Bestimmt. Voraussetzung für eine Bruteierbewertung sind tiefgründige Rassekenntnisse und Zuchterfahrungen des Experten. Das Wissen über die Entstehung der Rasse und der Farbenschläge sowie das Wissen um den derzeitigen Zuchtstand gehören dazu.
Bei Zwergen sind die Eier oft wesentlich schwerer als im Standard angegeben. Sind daraus zwingend auch zu schwere Tiere zu erwarten?
Die Grösse und das Gewicht der Eier sind vorweg genetisch bedingt, kann aber auch durch die Haltung und Fütterung beeinflusst werden. Das vorgegebene Bruteimindestgewicht hat eine klar berechtigte Bedeutung. Wer darauf achtet, hat mit Übergrössen sicher weniger zu kämpfen.
Muss der Richter eine spezielle Ausbildung vorweisen können?
Wie im Artikel bereits ausführlich erwähnt, sind aus meiner Sicht vor allem Fachwissen, genetische Kenntnisse, Rassenkenntnisse und Zuchterfahrungen unabdingbare Voraussetzungen
Sind die Honorarkosten für den Richter analog einer Tierbewertung?
Ja, es gelten dieselben Richtlinien und Honoraransätze.
Muss der Organisator einer Eierbewertung Schierlampe, Waage und Bewertungskarten zur Verfügung stellen oder wird das vom Richter mitgebracht?
Wie in den Bewertungsrichtlinien festgehalten und im Artikel bereits ausführlich aufgelistet, hat der Organisator für den Richter ideale Arbeitsbedingungen zu schaffen. Im übrigen werden nach Absprachen die erforderlichen Hilfsmittel beschafft und bereitgestellt.

Annmerkung des Webmasters: Markus Fuchs ist langjähriger Welsumerzüchter und führt seit Jahren die Eierbertung im Welsumerklub durch, er gilt als der Eierexperte. Herzlichen Dank an Markus und Gion für Eure Unterstützung in der Welsumerzucht.

29.03.2015 Auch Bruteier sollten bewertet werden   
Die Bewertung von Bruteiern ist fast in Vergessenheit geraten und wird kaum noch durchgeführt. Der Schweizerische Welsumerklub aber führt im Vorfrühling seit Jahren eine Bruteierbewertung durch. Er ist wohl der einzige Spezialklub von Rassegeflügel Schweiz, der seinen Mitgliedern diese Möglichkeit bietet. Und die Mitglieder sind überzeugt davon, dass dies für den Fortschritt wesentliche Vorteile bringt. Der Klub nutzt auch das vorhandene Wissen über die Herkunft der Rasse. Schliesslich sind im Sonderheft über die Welsumer und Zwergwelsumer von Friedheim Harmeyer mehrere Seiten dem Welsumer-Ei gewidmet.
Die Bewertungskriterien sind im Rassegeflügelstandard für Europa aufgeführt. Die Eier werden nach Gewicht, Form und Gleichmässigkeit, der Form, Schalenbildung, Farbe und Gleichmässigkeit der Farbe und der Sauberkeit bewertet. Im Standard heisst es: „die Eier werden satzweise ausgestellt, bei Hühnern und Zwerghühnern 10 Stück. In jedem Satz müssen sie nebeneinander in einem einfarbigen, schalenförmigen mit Getreide (Weizen) gefüllten Behältnis liegen.“
Während die Klubmitglieder am 28. Februar 2015 in Hendschiken ihre Generalversammlung durchführten, bewertete Richter Markus Fuchs die mitgebrachten 12 Eiersätze. Und sein Urteil fiel sehr positiv aus.
Seine Legitimation zur Beurteilung von Bruteiern erklärt er wie folgt: "Ich durfte den Schweizerischen Welsumerklub über mehrere Jahre als ehemaliger Welsumer- und Zwergwelsumerzüchter (1972 - 1986) begleiten und beraten. Eine Beurteilung von Bruteiern ohne eigene mehrjährige Züchtererfahrung würde ich mir niemals erlauben. Zudem muss ich wissen, wie die Rasse und die Farbenschläge entstanden sind. Dies gilt natürlich auch für die verzwergte Form. Kenntnisse der Genetik gehören klar auch dazu. Meine Bewertung von Bruteiern ist für die Züchter nur dann von Nutzen wenn ich beurteilen kann, wie viel Reinrassigkeit, in unserem Fall wie viel Welsumer in den mir vorgestellten Eiern vorhanden ist. Mit meiner Bewertung versuche ich demnach die Reinerbigkeit der Rase und des Zuchtstamms zu ermitteln. Nur wenn mir dies gelingt, kann ich den interessierten Züchterinnen und Züchtern einen Dienst erweisen und sie auf einen guten "Kurs" bringen."
Dunkelbraun mit wenig Glanz ist gefordert.
Das Bruteiergewicht der grossen Welsumer ist im Standard mit 65 Gramm und dasjenige der Zwerge mit 47 Gramm angegeben. Es wird das Durchschnittsgewicht aller zehn Eier ermittelt. Dieses Gewicht darf um maximal zehn Prozent überschritten werden, ohne dass ein Punktabzug gemacht werden darf. Untergewichtige Eier erhalten in jedem Fall einen Abzug.
Die Eier müssen eine ovale Form sowie ein stumpferes und ein spitzeres Ende haben. Sie werden mit der Schierlampe durchleuchtet, wodurch auch die Lage und die Grösse der Luftblase, die am stumpfen Ende liegen muss, ermittelt werden kann. Frische Eier zeigen eine kleinere Luftblase als länger gelagerte. Durch das Schieren kann auch gesehen werden, ob ein Ei einen Blutfleck aufweist oder die Luftblase falsch liegt, was als Ausschlussfehler taxiert würde.
Die Schale muss für die betreffende Rasse typische Struktur und eine glatte Oberfläche aufweisen und darf nicht porös sein. Kalkablagerungen, Linien und Buckel würden mit Abzügen oder gar mit Ausschluss bewertet. Gemäss Markus Fuchs gibt es aber auch Eier, die durch die Fussnägel des Huhnes einen „Kratz“ aufweisen. Dies dürfe aber keinen Abzug zur Folge haben. Ein Eiersatz könnte mit maximal 100 Punkten bewertet werden. Wie bei der Geflügelbewertung gelten aber 97 Punkte als vorzüglich.
Wichtig ist die nach Standard angegebene Farbe, bei den Welsumern „Dunkelbraun mit wenig Glanz“. Die bei vielen Welsumern als typisch bezeichneten dunkleren Punkte gelten nicht als Qualitätsmerkmal, werden aber positiv bewertet. Markus Fuchs wünschte sich vor allem bei den Zwergen eine noch dunklere, typischere Farbe. Er erwähnte auch, dass zu helle Eier davon zeugten, dass die Hennen zu viel Schwarzanteil hätten, was auf die Einkreuzung z.B. von Rhodeländern oder bei den Zwergen von Alt-Engl. Zwergen zurück zu führen sei. Es fehle an Braunpigmenten und somit an Rostfarbe. Er erwähnte aber auch, dass beim orangen und silbernen Farbenschlag noch etwas Nachsicht geübt werden müsse, seien die Farbenschläge doch noch relativ jung und bei der Erzüchtung seien auch hier andere Rassen mit anderer Eierfarbe Paten gestanden, was sich auch noch heute in der Eierfarbe zeige.
Wie bei der Geflügelbewertung, gibt es auch bei der Eierbewertung eine „Ehrenposition“. Bei den Bruteiern heisst diese „Sauberkeit“. Dabei nützt es nichts, die Eier zu waschen, der Richter stellt das auf den ersten Blick fest und darf dann anstelle der Höchstnote 10 noch höchstens 6 Punkte vergeben. Natürlich werden auch beschädigte, polierte oder gar gefärbte Eier von der Bewertung ausgeschlossen. Bei letzterem wäre sogar eine (versuchte) Täuschung des Richters gegeben, was eine Anzeige beim Verbandsgericht zur Folge haben könnte.
Die Fortschritte sind unverkennbar
Die bewerteten zwölf Eiersätze erhielten durchwegs gute, bis sehr gute Noten, ja, gleich mehrere erhielt ein „V“, also 97 Punkte. Abzüge gab es wegen leicht untergewichtigen Eiern, etwas heller Farbe, ein wenig zu viel Glanz und zu wenig Gleichmässigkeit. Bei einem Satz dürften die Eier nicht mehr länglicher werden, meinte Fuchs. Aber kein einziger Satz musste von der Bewertung ausgeschlossen werden.
Es zeigte sich, dass die alljährlich durchgeführte Bewertung ihre Erfolge zeigt. Markus Fuchs stellte den Welsumerzüchtern deshalb ein sehr gutes Zeugnis aus.
Mindestens ebenso wichtig wie die Bewertung ist aber die gemeinsame Besprechung der Resultate. Markus Fuchs begründete seine Urteile und gab wichtige Tipps, worauf bei der Beurteilung von Bruteiern zu achten ist. So konnten auch diejenigen profitieren, die keine Eier zur Bewertung brachten, aber bei der Besprechung doch sehr viel lernten, wie sie ihre eigenen Bruteier bewerten und selektionieren müssen.

Text und Bilder: Gion P. Gross






Die Bewertungskriterien sind im Standard wie folgt festgelegt:

Gewicht 40 Punkte
Form und Gleichmässigkeit der Form 20 Punkte
Schalenbildung 20 Punkte
Farbe und Gleichmässigkeit der Farbe 10 Punkte
Sauberkeit 10 Punkte
Total 100 Punkte

Die Eier müssen den im Rassegeflügelstandard angegebenen Merkmalen entsprechen. Bei Abweichungen von diesen Forderungen wird ein entsprechender Punkabzug vorgenommen. Bei mehr als zwei Punkten Abzug in einer Position muss eine Begründung angegeben werden.

27.03.2015 Tierweltbeitrag der Eierbewertung als: PDF

 

24.01.2015 Bewährte und neue Welsumer Zuchtstämme
Am 24. Januar führte der Schweizerische Welsumer Klub die traditionelle Zuchtstamm Zusammenstellung, im Natur und Tierpark Goldau durch. 50 Tiere des rostrebhuhnfarbigen Farberbenschlages wurden unter der Führung von Geflügelrichter Fritz Tanner und durch fachliche Diskussionen zwischen dem Züchter und Mitzüchter, zu Zuchtstämmen zusammen geführt. Das Hauptaugenmerk wurde vor allem auf die Form und Farbe gelegt. Jungtiere wurden in letztjährige Zuchtstämme integriert, auch wurden vereinzelt passende Zuchttiere unter Züchtern ausgetauscht. Als weiteres Zuchtkriterium wird an der GV vom 28. Februar 2015 noch die Bruteierbewertung sein. Wir sind für die 1. Schweizerische Welsumer und Zwerg Welsumerschau vom 11.-13. Dezember 2015 bereit.

 
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